Das Phantastischste Geschenk

Man kann sich nur mit dem verbinden, was man liebt.
So viele Religionen versuchen, einen Teil des Gesamtmenschen abzuschneiden,
und dadurch unsterblich zu werden.
Da gibt es die, die es ohne Körper versuchen.
Die Wissenschaftler versuchen es, ohne den Energiekörper zu schaffen.
Aber am beliebtesten ist es, zu versuchen, das arme Bewußtsein loszuwerden.
Wenn es das nicht gäbe, dann würde ja der Rest des Systems prima funktionieren,
richtig?
Falsch.
Eine Seele, die MIT BEWUSSTSEIN hergestellt worden ist, ist etwas ganz
anderes, als die diffuse Gruppenseele von unbewußten Tieren oder Gräsern.
Bewußtsein ist ein phantastisches, unglaubliches Geschenk von der
schöpferischen Ordnung selbst.
Es ist neu für uns Menschen, und wir wissen nicht richtig, mit diesem
Geschenk umzugehen; wir mißbrauchen es im Augenblick, um uns selbst eine Hölle
auf Erden zu verschaffen – aber das ist NICHT, wozu wir das haben.
Um einen neuen Engel zu machen, kann man keine Katze nehmen. Keinen Stein.
Nicht mal ein Stern oder eine Galaxie ist richtig.
Da braucht man halt EINEN MENSCHEN dazu.
Einen Totalmenschen, der gelernt hat, was für ein unglaublich machtvolles,
wundervolles und wirklich ZAUBERHAFTES Geschenk ein Bewußtsein wirklich ist.
Fragen lernen
Wenn wir nur mal für einen Moment aufhören, auf unsere eigenen Bewußtseine
loszuprügeln, und anfangen, sie mit Liebe und Aufmerksamkeit zu behandeln, dann
fangen wir endlich an, uns selber ein bißchen besser zu verstehen.
Das ist genauso, wie man zuerst aufhören muß, seinen eigenen Körper zu
hassen, bevor man die Macht findet, ihn zu ändern, oder zu heilen.
Und genau das Gleiche wieder mit unserem Energiebewußtsein. Man muss ihm mit
dem tiefsten Respekt entgegentreten, mit Fragen und mit einem ganz offenen
Bewußtsein, das den Mut hat, zuzugeben, daß es nicht weiß, was los ist, und daß
es vieles, und sogar vielleicht alles, falsch verstanden und falsch gemacht hat.
„Hallo. Wer bist du? Was machst du? Was brauchst du von mir, daß du das, was
du machst, besser machen kannst?„
Nicht verurteilen, nicht VORURTEILEN, sondern respektvoll anfragen.
Dazu braucht man halt ein bißchen Disziplin, besonders am Anfang.
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